Zwei Meldungen beherrschen seit Tagen die Medien: 1.) Die Deutschen sind zu dick 2.) Die anhaltende Dürre Leider scheint niemand den offensichtlichen Zusammenhang begreifen zu wollen; daher erlaube ich mir an dieser Stelle den geneigten Lesern eine Erläuterung und auch Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Die anhaltende Dürre ist eine Dürre, welche ‘per definitionem’ nicht dick […]
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Der Regenmacher
Posted: 3rd May 2007 by mash in allgemein, UnterhaltungTags: essen, fett, mash, regenmacher, tips und tricks, weisheit, zu dick
Spur – eine andere Schrift, ein anderes Denken (Teil 1)
Posted: 17th November 2006 by mash in allgemein, spurTags: denken, geist, kommunikation, kultur, mash, msh, schrift, semantik, sprache, sprechspur, spur, wurzelschrift
[Edit: ] Da ich den gesamten Text zu dem Themenbereich “Sprechspur und Wurzelschrift” mehrfach überarbeitet habe und die Blogseiten nicht permanent überarbeiten möchte, biete ich das aktuelle Dokument hierzu als download an. Der Text handelt vom Denken und wie die Schriftsprache unser Denken, unsere Kommunikation und Semantik sowie unseren Geist und die Kultur, in der […]
Google und immer wieder Google
Posted: 18th August 2006 by mash in allgemein, it-comment, SportTags: betablocker, digital, fun, google, mash, msh, phun, testosteron
Es ist keineswegs neu, dass Google im Wochentakt seine Anwender mit neuer Software oder zumindest neuen Funktionen fuer bereits bestehende Angebote beglueckt. Nichts gegen Google, denn offenbar trifft man in Mountain View CA recht haeufig den Nerv der Zeit und manchmal auch ins Schwarze, was die Beduerfnisse der Computernutzer angeht. Diese Woche erregten jedoch gleich […]
Endlich gaaanz viel Zeit
Posted: 16th August 2006 by mash in UncategorizedTags: arbeitslos, dummheit, job, kündigung, mash, msh, projekt, projektmanagement, sha mash
Zugegeben, zunaechst war ich echt deprimiert, dass man mir gekuendigt hat. Aber bei Licht betrachtet muss man es einfach mit Humor nehmen, wenn auch das Arbeitslosengeld bei weitem nicht ausreichen wird, meine vierkoepfige Familie zu ernaehren. Doch von vorne: Erster Fehler war, dass ich heute zuerst bei der Psychotherapeutin war und dann bei meinem Chef. […]